183 m Gleis, davon 120 m Fahrweg im Ring
35 m Zubringer
6-st. Lokschuppen
Drehscheibe
3 Weichen

2 Abstellgleise
Stellwerk
eine Brücke

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Modul-Anlage
Besucherbetrieb mit 110 012-2 und Rekos möglich...
Kurze Güterzüge ...
Anfragen ab Ostern wieder unter 03371/636432 ...

Gartenbahn Jänickendorf
Königliche (Preußische) Militäreisenbahn (K.M.E)

 

Jüterbog-Luckenwalder Kreiskleinbahnen (JLKB) Luckenwalde-Jüterboger Kleinbahn (LJK)
Luckenwalde-Jüterboger Eisenbahn (LJE)

Modulbahnanlage

Die Modulmodellbahnanlage wurde im September 2016 als Ersatz für die vorherige begonnen, die zu groß und zu schwer war.

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Aktueller Baustand 31.01.2017

Die 4 Module sind nun montiert und ein Fahrbetrieb mit zwei Zügen auf der Hauptbahn und der 99 4652 (HF 110C auf der Schmalspurbahn) sind nun möglich. Im Betriebswerksteil können nach Splittung des Fahrstroms 5 Lokomotiven mit 4 Zügen abgestellt werden. Damit ist das Ziel erreicht, zu Weihnachten 2016 wieder eine fahrbereite Modellbahnanlage zu haben vorerst erfüllt!

Sie hat ein Außenmaß vom 3,25 m x 2,50 m in Form eines “L” mit den Innenschenkelmaßen von 1,25 m x 2,00 m. Es sind insgesamt 4 Module, jeweils Zwei mit dem Maß 1,25 m x 1,25 m und 1,25 m x 1,00 m.

Sie besteht aus einer zweigleisigen Hauptbahn, die sich in einer Acht über das “L” über zwei Ebenen schlingt. Der Bahnhof ist 4-gleisig ausgelegt und hat auf der Südseite einen 4-gleisigen Güterbahnhof mit Versorgungseinrichtungen für Dampfloks mit einer Weiterführung zu einem geplanten Ringlokschuppen mit Drehscheibe und auf der Nordseite ein 5. Gleis für eine Schmalspurstrecke (750 mm als H0e), die im Bahnhofsbereich noch ein Dreischienengleis zum Überholen bekommt. Diese Strecke schlängelt sich in einer S-Kurve hinauf auf eine 2. Ebene mit Endbahnhof. Geplant ist weiterhin eine Umfahrung der Hauptbahn mit einem Nebengleis, um Züge wenden zu können. Für dieses Jahr ist geplant, alle Gleisanlagen fahrbereit zu bekommen und damit die gesamte Vorkonstruktion fertig zu bekommen. Landschaftgestaltung findet nur eingeschränkt statt. Es werden nur die geretteten Landschaftteile der alten Anlage nach Möglichkeit eingebettet. Pöhlberg und ein Teil der Sepentine mit Spielplatz konnten schon integriert werden. Die große zweigleisige Brücke wird noch fertiggestellt. Nun steht erst einmal die Grundverkabelung für den Fahrbetrieb an. Dann wird an der Signal- und Weichentechnik weitergemacht. Erst, wenn die Anlage technisch in einen einwandfreien Betrieb ist, erfolgt der weitere Ausbau der Landschaft. Das BW wird erst in den folgenden Jahren entstehen, nächstes Jahr stehen vor allem die Brückenbauten im Focus. Die Bilder werden nach Bautenstand aktualisiert.

Die Fotos sind so geordnet, dass die neusten immer oben sind.

 

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4 Flügelsignale (Titelbild) und 4 Lichtsignale als Ausfahrtssignale, sowie 2 Streckensignale und ein Einfahrtssignal inkl. Vorsignale konnten in Betrieb genommen werden. Dazu funktionieren 4 Weichen im Bahnhofsbereich. Im BW sind alle Fahrstraßen isoliert, um Lokomotiven abstellen zu können.

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Die letzte Bautätigkeit Ende Januar war der Bachlauf (lins) und die Steilwand (rechts), die Kleinbahntrasse wird evt. noch verschoben.

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Zu Weihnachten gab es die Bekohlungsanlage des BW Hilbersdorf, wie sie auch in Saalfeld stand.

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Am 16.12.2016 konnten die 4 Module nun endlich zusammenmontiert werden. nun ist ein Fahrbetrieb möglich. Zur Zeit werden noch die Bahndämme geformt. Dann sollen zwei Ausfahrtsignale angeschlossen werden, so dass dann mit 4 Zügen gefahren werden kann, später dann auch mit 6 plus Kleinbahn.

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Danach konnten die beiden Module am 13.12.16 endgültig in Janeks Zimmer aufgebaut werden. Sie wurden elektrisch angeschlossen und erster Probebetrieb konnte gefahren werden. Die bereits installierten Häuser in Straßenlampen des Berges wurden ebenfalls angeschlossen. Nun filgen noch die beiden anderen Module.

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In meiner Urlaubswoche ging es dann an die Verkabelung der 4 Module, alle Adern werden durchgeschleift, so dann jedes Modul auch einzeln an das Schaltpult angeschlossen werden kann und dann voll funktionsfähig ist. Auf den ersten beiden Modulen wurde die Landschaft grob angefertigt, um Brücken anzudeuten und die Tunnelportale einzupassen. Auch die zweite Bogenbrücke wurde hinzugefügt. Erstmals wurde die beiden Elemente zusammengeschraubt und die Schienenniveaus angeglichen.

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Bevor der “Pöhlberg” eingepasst werden konnte, musste auf diesem Teilstück schon mal die Oberleitung verlegt werden. Alle anderen Tunnelstrecken bekommen abnehmbare Deckel. Auf der anderen Seite wurde ein Teil des Serpentienenteils mit dem Spielplatz eingefügt. Dessen Form wird sich aber noch verändern. Auch die erste Bogenbrücke wurde eingepasst, Das Flussbett musste dafür noch etwas tiefer und sitzt nun 8 cm unter der Nullebene. Die Parallelbrücke fehlt noch.

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Es folgte die Erstellung des Gleisbettes mit 4 mm Kork und Schottermatten. Die Gleise wurden darauf verschraubt. Die Ränder der Schottermatten wurden verklebt. Erst danach wurde der Güterbahnhof “geformt”.

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Nach dem ersten Auslegen der Gleise wurden die Rampen direkt aus der Grundplatte gesägt und zur ersten Ebene geführt. Dazwischen wurde für die Gleise eine 2. Ebene auf der Grundplatte errichtet. nach erfolgreichen Testfahrbetrieb wurden die Gleise an den Plattenenden gekappt.

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Ende September wurden die 4 Unterteile aus Rechteckleisten gefertigt. Was ein Bauen unterhalb der Nullebene für Taleinschnitte ermöglicht. Dann wurden sie mit Sperrholz von 4 mm beplankt.

10.03.2017

 

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