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279m Gleis, davon
120/200m Fahrweg
im Ring
7-stä. Lokschuppen und 3 Anheizgleise
Drehscheibe
6 Weichen/1 DKW

1 Kreuzung
2 Bahnhofsgleise
Gleisdreieck
Stellwerk
zwei Brücken

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V100 DR
112 715-8 und Planet im Einsatz,
2 Rekos, 8 Güterwaggons und der Mitfahrzug,
Anfragen unter 03371/636432 ...

Gartenbahn Jänickendorf
Königliche Militäreisenbahn (K.M.E)

Jüterbog-Luckenwalder Kreiskleinbahnen (JLKB)
Luckenwalde-Jüterboger Kleinbahn (LJK)
Luckenwalde-Jüterboger Eisenbahn (LJE)

Die V100, Baureihe 111 und 112 der DR

Ende November 2014 konnte ich die Laserteile für die V100 und die beiden Rekowaggons abholen. Doch es sollten noch viele Monate ins Land gehen, bis es damit richtig los ging.

Nach der Arbeit an den Rekowaggons ging es mit der V100 los. Dazu wurden die Teile in Form gebogen und einige mussten gekürzt und angepasst werden. Nun konnte die Lok erstmals als Rohteilepuzzle aufgebaut werden. Am 22.11.2015 verließen nun die Drehgestelle und der Lokrahmen meine Anlage nach Berlin zum Schweißen. Am 11. März 2017 wurden die Teile getauscht, der Lokoberbau ging nun zum Schweißen nach Berlin. Nun konnte ich die Drehgestelle und das Lokuntergestell weiter bearbeiten. Es erfolgten Anfang Mai 2017 das Spachteln und Schleifen dieser Teile, dann Rostschutz und Grundierung, der Lack folgte. Danach wurde der Sperrholzoberbau fertig gestellt und ebenfalls lackiert. Viele Anbauteile sind nun schon zu sehen, unter anderen auch die Alufrässchilder für Loknummer, RBD und BW. Es ist die 111 023-8, eine Unterwellenborner Werkslokomotive der “Maxhütte”. Hier geht es zur Originallok.

Der Fenstereinbau ist abgeschlossen. Im September kamen die Radsätze und am 14.09.2017 konnten die Drehgestelle soweit zusammengebaut werden, dass sie rollfähig wurden. Daher heute die Premiere: Die 110 023-8 konnte erstmals zu einer rollfähigen Lok zusammengebaut werden. Die ersten 30 Meter hat sie damit absolviert.

Im Februar habe ich Motoren, Antrieb und Steuerung von der Roten umgebaut. Diese ging im März 2018 zurück an ihren Heimatstandort. Zuvor habe ich noch die Einstiegstreppen und die Federn eingebaut. Die Lüftungsgitter wurden mit Gaze versehen. Ende Februar 2018 wurde sie beim Abschiedszug noch von der roten BR 110 gezogen, kurz danach fuhr sie aus eigener Kraft die ersten Runden, bevor der strenge Frost kam. Eine Woche vor  Ostern wurde sie endgültig fahrtüchtig gemacht. Für das Elektronikpanel wurde ein Rahmen gebaut, der alles im Unterbau fixiert, Kabel wurden befestigt und Durchgangsöffnungen angelegt.

Seit Himmelfahrt ist nun auch der geschweißte Lokoberbau wieder hier. Es wird eine BR 112 vom BW Jüterbog. Die Lüftungsgitter wurden bereits eingesetzt. Nun erfolgt erst einmal das Spachteln und Schleifen, eh es mit dem Farbaufbau vorangeht. Auch sämtliche Löcher für die Zurüstteile sind nun gebohrt. Die Laufstangen werden dazu vorher auch alle angepasst. Sie erhalten Gewinde und werden mit Muttern fixiert.

Am 2. Oberbau sind alle Zurüsttteile wie Scharnier- und Türöffnerattrappen mit über 160 M1,4 Schrauben, Haltestangen für Fußtritte und Scharniere für die beiden Führerhaustüren angebrachte worden. Als nächstes wurden 2 Hörner aus einer Rundstange gefertigt und mit entsprechenden Teilen und der Druckleitung befestigt. Die war schon einen kleine Herausforderung. Die Schornsteinköpfe haben ihre Abdeckungen erhalten und das Dach wurde als erstes Teil mit Rostschutz versehen. Zur Zeit wird an den 4 Tritten rechts und links des Führerhauses gearbeitet, dann geht es mit den beiden Kühlschlangen weiter.

Am Rahmen wurden die beiden Kühlschlangen montiert sowie alle Tritte mit Gitter ausgestattet. Die Lok hat nun eine Funksteuerung für ein Horn bekommen. Nun kann sie bei Bedarf auf Hupen. Das gesteuerte Wechsellicht funktioniert inzwischen mit einem Memory Relais Schalter. Letzte Arbeiten am Oberbau folgte dann Anfang April 2019 der Rostschutz. nach einer weiteren Haftgrundgrundierung konnten alleTeile mit dem roten lack versehen werden. Am 11.04.19 konnten dann alle Griffstangen und der weiße Streifen aufgebracht werden.

Was nun noch fehlt, sind vor allem Haltemagneten, aber auch der Innenlack. dann können die Fenster eingepasst werden und die Windschutz vor den Fenstern gebaut werden. Die lokschilder müssen noch bestellt werden. Die Spitzenlichter werden nun umgebaut, für die 111-er werden neue gedreht. Zur Zeit schwebt mir da die 112 715-8 vor. Wenn dies alles komplett ist, kommt der rote Oberbau anstatt des Orangenen zum Einsatz. der wird dann nochmals überarbeitet.

Das war dann Anfang Mai soweit. Zu Himmelfahrt fuhr nun meine rote 112 715-8. Die echten Lokschilder kamen September 2019 dran.

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Stand: 24.09.2019, 112 715-8 mit ihren richtigen Lokschilder mit BW Jüterbog und RBD Berlin.

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Stand: 25.03. 2018 Die 111 023-8 ist fahrtüchtig

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Der Laserteilesatz im November 2014

So soll sie einmal aussehen, das ist die Lok aus dem Eisenbahnpark, die hier über den Winter verweilt

Im Advent 2015 konnten die Teile der Lok vorgebogen und angepasst werden.

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Gesäuberte Achslager

Die ersten Achslager sind geschweißt

Anfang bei den Drehgestellen. Mitte März 2016, Sandkästen

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Die Seitenblenden des Drehgestells sind vereinigt

Nun auch querverbunden

Januar 2017, Drehgestelle sind fertig

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Die Bühneneinstiege sind fertig

Der Rahmen nimmt Formen an

Nun ist er komplett

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Zu Hause habe ich die Lüftungsgitter geklebt.

Parallel dazu baue ich ein 2. Gehäuse aus Sperrholz für eine Orange BR 111

Am 11. März 2017 holte ich den fertigen Rahmen und die Drehgestelle ab, dafür geht das Gehäuse zum Schweißen weg. Hier die Präsentation der bisher gefertigten Teile.

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Nun ging es ans Spachteln, Schleifen und Polieren. Durch das Schweißen kommt es zu Unebenheiten, die beseitigt werden müssen.

Rostschutzfarbe auf den Drehgestellen

Ein Teil des Rahmens hat nun schon den Haftgrundanstrich

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Das Drehgestell mit Haftgrund, diese Farbe wird auch beim Lackieren beibehalten.

Auch der Rahmen wartet nun auf den Lack

Nun hat er oberseitig die erste Lackschicht erhalten. Die Wanne wird ebenfalls silbergrau.

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Im Juni 2017 erfolgte die Lackierung des Oberbaus in Orange für die Baureihe 111 DR

Kranösen, Horn, Lüfftungsstutzen und alle Griffstangen und Gitter wurden davor und danach  montiert.

Nun hat sie auch Originale Aluschilder und gehört zur RBD Erfurt, BW Saalfeld.

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Der Fenstereinbau ist fast abgeschlossen. Im September kamen die Radsätze und am 14.09.2017 konnten die Drehgestelle soweit zusammengebaut werden, dass sie rollfähig wurden.

Am 14.09.2017 die Premiere: Die 110 023-8 konnte erstmals zu einer rollfähigen Lok zusammengebaut werden. Die ersten 30 Meter hat sie damit absolviert.

Alle 10 Fenster wurden eingebaut.

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Auch die loklampen wurden mit klaren und roten Scheiben versehen und die Ringe aufgesetzt. es fehlt nur noch die Verkabelung

Am 19.12.2017 erfolgte die Montage der Zughaken und Kupplung. Damit ist sie jetzt rollffähig und wurde auch schon von der 110 012-2 gezogen.

Im neuen Jahr wird der Motor und Antrieb, Steuerung und Fernbedienung umgebaut. Damit wird sie in der neuen Saison fahrbereit sein.

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Damit der Oberbau passend sitzen kann, wurde das Elekronikpanel mit einem Unterbau im Rahmen fixiert. Auch die Kabel wurden  fixiert und das Oberteil an den entsprechenden Stellen mit einer Nut versehen.

Hier der Rahmen mit Akkus, Motoren, und Elektronik: Funkempfänger, BEC, Funkumsetzter, Haupt- und Lichtwechselschalter, Ladebuchsen. Die Steuerung befindet sich darunter.

Nun kann es in die Saison gehen: Mitfahrzug am neuen Bahnsteig 2

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Bis Ostern 2018 wurde nun meine Lok in Spandau zusammengesetzt. Erst Vorder-, dann Rückteil und dann das Führerhaus.

Schlussendlich wurden die drei teile vereinigt und die beiden Hauben erhielten ihre Aufbauten wie die Schornsteine.

Am Himmelfahrtstag erfolgte die Übergabe in Coswig zum dortigen Fahrtag. Sie wurde ganz schön bewundert, standen doch ihre zwei Schwesterloks hinter ihr im Gebäude.

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Das erste Mal, dass das geschweißte Oberteil auf der Lok sitzt

Die Griffstangen sind nun schon angebaut, die Lüftungsgitter eingeklebt

Nach 88 Nieten (Messingbändern und über 150 M1,4 Schrauben für die Scharnier- und Türöffneratrappen.

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Hörner habe ich mir aus Stangenmaterial geschliffen

Gewindebohrungen und Gewindestange zur Montage

Weitere Anbauteile - Halter und Druckluftleitung

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Nun sitzen die Hörner samt Druckluftzuleitungen nach 5 Stunden Arbeit an den richtigen Stellen

Die Schornsteine haben ihre Abdeckung erhalten

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Die Kühlschlangen wurden aus Rundmaterial gebogen und Flachbändern verschraubt

Nach dem Anbau der Kühlschlangen

Auch alle Tritte haben nun Gitterroste bekommen

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Im April 2019 ging es weiter, zunächst erfolgte nach letzten Schleifen und säubern der Rostschutz

Dann kam der Haftgrund drauf, als weiße Lady macht sich auch schon eine gute Figur

Erste Schicht des roten Endlackes

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Nun ist die fertig lackiert mit 2k Lack aus der Dose.

Der Innenlack kommt später dran. zusehen sind hier auch die Trittbretter und die vielen Beschläge.

Im Original ist der Streifen ja Elfenbein. Hier stand die Entscheidung an: Lackieren oder kleben.

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Da sie später auch weiße Streifen erhielt und es eine Lok ist, die 1996 den Abschiedszug auf der Relation Zossen-Jüterbog zog, entschied ich mich für Klebe- streifen aus dem KFZ-Bereich. Die gab es auch nur in weiß, dann erst wieder beige, das zu dunkel wäre.

Das Kleben ging gut, nur musste ich alle Scharnier aus der Folie herausarbeiten. Hat trotzdem 2 Stunden gedauert. Erstes mal vereint.

So wird sie ab Sommer hier dann fahren, wenn ich die Fenster und Lampen eingebaut habe und die richtigen Lokschilder fertig sein. Die Lüftungsgitter werden auch noch mit Streifen hinterlegt.

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Nach dem Einpressen der Fensterscheiben, was sehr aufwändig war.

Nun ist die neue rote einsatzbereit und löst damit die orangene ab. Auch die Lampen wurden von dort umgebaut.

Nach dem Sommer kommen dann noch die Original Lokschilder ran

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Im September kamen auch alle 10 Lokschilder

Mit den richtigen Schildern sieht sie gleich viel besser aus

Diese Lok mir BW Jüterbog und RBD Berlin war eine  der letzten, die 1997 auf der Strecke Zossen-Jüterbog noch unterwegs war.

01.10,.2019

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